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Sozialrecht

Das Sozialrecht im engeren Sinne (Sozialversicherungsrecht) verfügt über eine eigenständige Gerichtsbarkeit (Sozialgerichte).Hier geht es um Ansprüche des Einzelnen gegenüber dem Staat für Risikofälle des Lebens. Anspruchsgegner sind die gesetzlichen Versicherungen, denen ein Arbeitnehmer zwangsweise beitreten muss. Krankenversicherung gegenüber gesetzlichen Krankenkassen, einschl. Pflegeversicherung,  Unfallversicherung aus Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Berufsgenossenschaften, Alters- und Erwerbsminderungsrenten, auch übrige staatl. Rentenansprüche gegenüber dem Rentenversicherungsträger, sowie die soziale Absicherung (im Falle von Arbeitslosigkeit gegenüber der Bundesagentur für Arbeit, gegebenenfalls auch gegenüber Kommunen). Das Sozialrecht insgesamt umfasst auch weitergehende Ansprüche (etwa Bafög oder private Versicherungen), die zur Zivilgerichtsbarkeit oder zur Verwaltungsgerichtsbarkeit gehören. Mehr noch als das Arbeitsrecht ist das Sozialrecht ständig neuen gesetzlichen Regelungen unterworfen, sodass hier eine entsprechende Fachkompetenz von besonderer Bedeutung ist. Durch meine langjährige Erfahrung als Prozessvertreter in erster und zweiter Instanz verfüge ich über die notwendige Fachkenntnis, Sie kompetent in einem Sozialrechtsverfahren zu vertreten. Bitte beachten Sie, dass der Sozialrechtsweg als einziger Zweig der Rechtssprechung gerichtskostenfrei ist.

 

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Ralph Plott

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